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	<title>AUTOTESTS online &#187; Opel</title>
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	<description>Die Seite für alle, die gern Auto fahren</description>
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		<title>Opel Insignia Sports Tourer OPC: L&#228;ssige 325 PS</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Justen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autotest]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kombi]]></category>
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		<category><![CDATA[Opel Insignia Sports Tourer OPC]]></category>

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		<description><![CDATA[in bisserl mehr Ladedruck, ein paar &#196;nderungen an Motorsteuerung und Auspuffanlage, und schon wird aus einem starken Sechszylinder ein richtig starker: 325 PS gibt das Opel Performance Center  der sportlichsten Variante des Opel Insignia Sports Tourer mit auf die Stra&#223;e. 
Dass es sich bei einem solchen Auto um kein Sparmobil handelt, d&#252;rfte klar sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11654" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/opel_insignia_st_opc.jpg" alt="Wuchtiger Auftritt: 325 PS leistet der Opel Insignia Sports Tourer OPC" title="opel_insignia_st_opc" width="496" height="272" class="size-full wp-image-11654" /><p class="wp-caption-text">Wuchtiger Auftritt: 325 PS leistet der Opel Insignia Sports Tourer OPC</p></div>Ein bisserl mehr Ladedruck, ein paar &#196;nderungen an Motorsteuerung und Auspuffanlage, und schon wird aus einem starken Sechszylinder ein richtig starker: 325 PS gibt das Opel Performance Center  der sportlichsten Variante des Opel Insignia Sports Tourer mit auf die Stra&#223;e. <span id="more-11568"></span></p>
<p>Dass es sich bei einem solchen Auto um kein Sparmobil handelt, d&#252;rfte klar sein. Der Testverbrauch der <em>Auto Zeitung </em>liegt bei 13,1 l/100 km, bei den Fahrten von <em>auto motor und sport</em> liefen sogar 14,3 Liter auf 100 Kilometern Wegstrecke durch die Einspritzd&#252;sen.</p>
<p><strong>Im Autotest</strong><br />
<strong>Opel Insignia Sports Tourer OPC</strong>, V6-Otto-Motor mit Turboaufladung, 325 PS, maximales Drehmoment 435 Newtonmeter, permanenter Allradantrieb, Normverbrauch 11,7 l/100 km, CO2-Aussto&#223; 274 g/km, Testverbrauch 13,1 l/100 km, Grundpreis 46.375 Euro</p>
<p><a href="http://www.autozeitung.de/einzeltest/opel-insignia-sports-tourer-opc-kombi-mit-325-ps"><strong>Opel Insignia Sports Tourer OPC mit 325 PS,</strong></a> <em>Auto Zeitung<br />
</em></p>
<blockquote><p>Das Leistungsplus von 25 Prozent gegen&#252;ber der normalen V6-Turbovariante des Insignia (260 PS) erreichen die Opel-Entwickler &#252;ber eine ge&#228;nderte Motorsteuerung, den auf 0,9 bar erh&#246;hten Ladedruck und einen Auspuffendschall-D&#228;mpfer von Remus mit reduziertem Gegendruck.</p>
<p>Der Turbolader wird gleichm&#228;&#223;ig von beiden Zylinderb&#228;nken &#252;ber getrennt gef&#252;hrte Abgasstr&#246;me (Twin Scroll) in Rotation versetzt. Diese Arbeitsteilung erm&#246;glicht ein schnelleres Ansprechen des Laders auf Gasbefehle. Die Kraftentfaltung erfolgt nach einer sehr kurzen Verz&#246;gerung angenehm gleichm&#228;&#223;ig. Auff&#228;llig: Leistungs- und Drehmomentmaximum stehen bei identischer Drehzahl (5250 /min) an. Keine &#220;berraschung ist der recht hohe Testverbrauch von 13,1 Liter Super Plus pro 100 km.<br />
<strong>
<ol>Der 1,9-Tonner kann bei Bedarf ein Sprinter<br />
sein – das belegen die Messwerte</ol>
<p></strong></p>
<p>Komforteinbu&#223;en durch die straffere Gesamtabstimmung m&#252;ssen die OPC-Insassen nur in einem vertretbaren Rahmen akzeptieren. Auch das Fahrverhalten bleibt stets unkompliziert – der Allradantrieb mit drei Differenzialen und aktiver Momentenverteilung (null bis 100 Prozent) zwischen den R&#228;dern an der Hinterachse sorgt f&#252;r beste Traktion und hohe aktive Fahrsicherheit.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/einzeltests/opel-insignia-opc-sports-tourer-im-test-opel-sport-kombi-mit-laessigem-charakter-1706126.html"><strong>Opel-Sport-Kombi mit l&#228;ssigem Charakter,</strong></a> <em>auto motor und sport</em></p>
<blockquote><p>
Schon wegen seiner moppeligen Figur &#8211; ein VW Multivan ist k&#252;rzer und kaum breiter &#8211; sowie des Gewichts von gut 1,9 Tonnen versteht man den Sports Tourer OPC also besser nicht als Ringregenten, sondern als souver&#228;n motorisierten, unangestrengt schnellen und komfortablen Langstrecken-Tourer. <strong>
<ol>&#220;berragende Kombi-Qualit&#228;ten muss er sich nicht nachsagen lassen, dazu ist sein Kofferraum zu klein</ol>
<p></strong>Au&#223;erdem l&#228;sst er sich durch die Heckklappe, deren Format der einer F&#228;hre kaum nachsteht, wegen des massigen Sto&#223;f&#228;ngers nur umst&#228;ndlich beladen. Passagiere bringt der Opel Insignia Sports Tourer ordentlich unter. Einmal mehr &#252;berrascht allerdings, wie wenig von der L&#228;nge des Kombis f&#252;r den Innenraum &#252;brig bleibt.</p>
<p>Die Perfektion anderer Hochleistungskombis geht dem Opel Insignia OPC also ab. Nicht aber Charakter. Und der ist &#8211; auch das hat bei starken Opel-Kombis Tradition &#8211; eben etwas l&#228;ssiger als bei der Konkurrenz.</p></blockquote>
<p><div id="attachment_11656" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/opel_insignia_st_opc_heck.jpg" alt="Markante Endrohre und der OPC-Schriftzug verraten den st&#228;rksten Insignia" title="opel_insignia_st_opc_heck" width="496" height="244" class="size-full wp-image-11656" /><p class="wp-caption-text">Markante Endrohre und der OPC-Schriftzug verraten den st&#228;rksten Insignia</p></div>
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		<title>Dauertest Opel Corsa 1.7 CDTi: Gemischte Gef&#252;hle</title>
		<link>http://www.autotestsonline.de/dauertest-opel-corsa-1-7-cdti-gemischte-gefuehle/2010/02/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Justen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autotest]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeittest]]></category>
		<category><![CDATA[100.000-Kilometer-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Dauertest]]></category>
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		<description><![CDATA[in Kleinwagen zum Gesamtpreis von 25.000 Euro – das tut schon ein wenig weh. Aber sowohl bei auto motor und sport als auch beim Autoclub Europa ACE, die beide den Opel Corsa 1.7 CDTi im Dauertest hatten, stand diese Zahl ganz unten bei Gesamtbetrag, nachdem der Dauertestwagen mit ein paar h&#252;bschen, aber teuren Extras ausgestattet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_11429" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><a href="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/opel_corsa.jpg"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/opel_corsa.jpg" alt="An sich solide, gutes Handling, aber zu hoher Verbrauch: Opel Corsa" title="opel_corsa" width="496" height="226" class="size-full wp-image-11429" /></a><p class="wp-caption-text">An sich solide, gutes Handling, aber zu hoher Verbrauch: Opel Corsa</p></div>Ein Kleinwagen zum Gesamtpreis von 25.000 Euro – das tut schon ein wenig weh. Aber sowohl bei <em>auto motor und sport</em> als auch beim Autoclub Europa ACE, die beide den Opel Corsa 1.7 CDTi im Dauertest hatten, stand diese Zahl ganz unten bei Gesamtbetrag, nachdem der Dauertestwagen mit ein paar h&#252;bschen, aber teuren Extras ausgestattet war.<span id="more-11426"></span></p>
<p>W&#228;hrend der Corsa bei dem Stuttgarter Automobilclub bereits vor rund eineinhalb Jahren den Dauertest durchlief, hat er bei <em>auto motor und sport</em> seine 100.000 Kilometer aktuell geschafft. </p>
<p>Dabei erwies sich der <a href=" http://www.autotest.de/tests/Opel"><strong>Opel</strong></a> nicht nur in der Anschaffung teuer, sondern auch bei den Wartungskosten und vor allem beim Verbrauch. Bei <em>auto motor und sport</em>  wies die Addition der Tankbelege am Schluss einen Durchschnittsverbrauch von 7,2 Litern auf 100 Kilometer aus, das ist reichlich f&#252;r einen Kleinwagen-Diesel, der mit einem Normverbrauch von 4,8 Litern gef&#252;hrt wird. Beim ACE kam der Corsa mit 6,7 Litern durch – auch das kein Ruhmesblatt.</p>
<p>Gegens&#228;tzliche Aussagen gibt es indes zur Qualit&#228;t der rund 1800 Euro teuren DVD-Navigation im Corsa: W&#228;hrend der ACE diese &#252;ber den gr&#252;nen Klee lobt, zeigt sich <em>auto motor und sport</em> sehr entt&#228;uscht von den F&#252;hrungsqualit&#228;ten der Navi.</p>
<p>In beiden Dauertests musste der Corsa zu einer teureren Reparatur in die Werkstatt, die auf Garantie lief – aber auch leicht einen vierstelligen Betrag h&#228;tte kosten k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Im Autotest</strong><br />
Opel Corsa 1.7 CDTi, Vierzylinder-Turbodiesel, 125 PS, maximales Drehmoment 280 Newtonmeter, Normverbrauch 4,8 l/100 km, CO2-Aussto&#223; 130 g/km, Testverbrauch 7,2 l/100 km, Testwagenpreis 25.515 Euro</p>
<p><a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/dauertest/der-opel-corsa-1-7-cdti-im-dauertest-1584385.html"><strong>Der Opel Corsa 1.7 CDTi im Dauertest</strong></a><strong>,</strong> <em>auto motor und sport </em></p>
<blockquote><p> Zwar sind die Vordersitze auch nach 100.000 Kilometern noch straff, bleibt der solide verarbeitete Innenraum klapperfrei und unverwohnt, doch das liegt vor allem an den Materialien, deren vornehmlicher Charakterzug Robustheit, nicht Anmut ist. Daran &#228;ndert die staubempfindliche Mittelkonsole im Klavierlack-Look nichts.</p>
<p>Der kernige Diesel verantwortet zudem vier der f&#252;nf ungeplanten Werkstattaufenthalte. Knapp vor Halbzeit meldet die Motorwarnleuchte einen Fehler &#8211; der Partikelfilter verlangt nach einer Regeneration. 14.000 km sp&#228;ter blinkt sie erneut auf, diesmal wegen einer defekten Leitung des Drucksensors am Partikelfiltersystem. </p>
<p>Bei Kilometerstand 74.591 schaltet der Motor kurzzeitig ins Notprogramm &#8211; Schuld ist ein Ventil f&#252;r die Abgasr&#252;ckf&#252;hrung. Alles Kleinigkeiten, bis kurz vor Testende die Hochdruckpumpe f&#252;r die Direkteinspritzung erneuert werden muss. Weil der Schaden im Fall des Dauertestwagens nach erst gut zwei Jahren auftritt, behebt ihn Opel auf Kulanz, andernfalls h&#228;tte er 1.451 Euro gekostet. <strong>
<ol>Auf gro&#223;e Dramen oder Liegenbleiber<br />
verzichtet der Opel Corsa D, dagegen schm&#228;lern Kleinigkeiten den guten Eindruck</ol>
<p></strong>So bleibt es bei Reparaturrechnungen &#252;ber verschmerzbare 179 Euro f&#252;r Bremsbel&#228;ge, Gl&#252;hlampen und die mehrfach abgebrochenen Haltezapfen der Laderaumabdeckung.</p>
<p>Dazu kommen drei Inspektionen, deren durchschnittliche Aufwendungen wegen des teuren Zahnriemenwechsels bei der 90.000er-Wartung auf 410 Euro steigen. </p>
<p>Wenig &#252;berzeugende Extras, Detailm&#228;ngel und der Diesel mit anf&#228;lliger Peripherie verhageln dem an sich soliden und recht wertstabilen Opel Corsa D ein besseres Ergebnis als Platz sechs im M&#228;ngelindex. </p></blockquote>
<p><a href="http://www.ace-online.de/auto-fahren/autotest/marathonlauf-opel-corsa-17-cdti-9.html"><strong>Dauertest Opel Corsa 1.7 CDTI Cosmo,</strong></a> <em>ACE Auto Club Europa</em> </p>
<blockquote><p>F&#252;r einen Kleinwagen ist der Preis hoch, eigentlich zu hoch. Trotzdem, bei unserem Testwagen passt das Gesamtpaket. Die 125 PS hielten wir anfangs f&#252;r &#252;bermotorisiert – bis zur ersten gr&#246;&#223;eren Fahrt. Auch l&#228;ngere Abschnitte mit Tempo 160 erh&#246;hen keineswegs den Stresspegel, Zwischenspurts zum &#220;berholen sind auch an Steigungen m&#246;glich und selbst bei voller Be ladung zeigt der Kleine keine Erm&#252;dungserscheinungen.</p>
<p>Uneingeschr&#228;nkten Beifall erntete unser Corsa in der Disziplin &#8220;Handling&#8221;. <strong>
<ol>Das sportliche Fahren war verf&#252;hrerisch, schlug<br />
sich aber beim Spritverbrauch nieder</ol>
<p></strong> Bei gem&#228;&#223;igter Fahrweise lassen sich durchaus Werte um f&#252;nf Liter pro hundert Kilometer realisieren, im Schnitt ben&#246;tigte der Diesel w&#228;hrend unseres Marathons aber 6,7 Liter – f&#252;r einen Kleinwagen dann doch zu viel.</p>
<p>Kurz bevor wir unser Ziel von 42.195 Kilometern erreicht hatten, wurde ein ungeplanter Boxenstopp n&#246;tig. Nachdem bei der ersten Inspektion nach 30.000 Kilometern kein Befund vorlag, klapperte es knapp 10.000 Kilometer sp&#228;ter im Motorraum. Der Grund war nicht schlimm, nur &#228;rgerlich: Am B&#252;gel f&#252;r den Motorein- und -ausbau war eine Schraube abgebrochen – sie war wohl zu fest angezogen worden und sp&#228;ter durch die anhaltende Vibration gebrochen. Um diesen B&#252;gel, der im Prinzip nur f&#252;r die Montage gebraucht wird, zu entfernen, musste zuerst der Turbolader ausgebaut werden. Der Werkstattaufenthalt ging aber komplett auf Garantie.</p></blockquote>
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		<title>Abwrackpr&#228;mie: Mercedes einer der Gewinner</title>
		<link>http://www.autotestsonline.de/abwrackpraemie-mercedes-einer-der-gewinner/2010/01/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Justen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autokauf]]></category>
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		<description><![CDATA[nverhofft kommt oft.  Auch wenn im vergangenen Jahr gerne verk&#252;ndet wurde, die staatliche Umweltpr&#228;mie Abwrackpr&#228;mie gehe an den deutschen Marken weitgehend und an den deutschen Premiummarken komplett vorbei, so stellt sich bei genauerer Analyse der Zahlen heraus: Mercedes-Benz z&#228;hlt zu den Gewinnern der Pr&#228;mie. Die Stuttgarter haben die Chance genutzt und ihre Jahreswagenbest&#228;nde mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1812" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><a href="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/schrottautos.jpg"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/schrottautos.jpg" alt="Finaler Parkplatz  " title="schrottautos" width="496" height="207" class="size-full wp-image-1812" /></a><p class="wp-caption-text">Finaler Parkplatz: Wer hat von der Abwrackpr&#228;mie profitiert? </p></div>Unverhofft kommt oft.  Auch wenn im vergangenen Jahr gerne verk&#252;ndet wurde, die staatliche <del datetime="2010-01-20T17:52:13+00:00">Umweltpr&#228;mie</del> Abwrackpr&#228;mie gehe an den deutschen Marken weitgehend und an den deutschen Premiummarken komplett vorbei, so stellt sich bei genauerer Analyse der Zahlen heraus: Mercedes-Benz z&#228;hlt zu den Gewinnern der Pr&#228;mie. Die Stuttgarter haben die Chance genutzt und ihre Jahreswagenbest&#228;nde mit Hilfe der staatlichen Subvention ger&#228;umt, so das Ergebnis einer Studie des K&#246;lner Marktforschungsunternehmens ABH. <span id="more-10956"></span></p>
<p>Die K&#246;lner Marktforscher haben f&#252;r ihre Studie insgesamt 1,3 Millionen Antr&#228;ge des Bafa ausgewertet, das sind rund zwei Drittel der insgesamt rund zwei Millionen subventionierter Autok&#228;ufe. Wer die Studie im Detail lesen will, kann sie <a href="http://www.abh.de/component/rokdownloads/downloads/37-abhstudie-abwrack/download">hier herunterladen</a>.</p>
<p>Weitere Ergebnisse: Die Mittelklasse in Deutschland ist zusammengeschmolzen, denn mehr als 200.000 Autos der Mittelklasse wurden verschrottet, daf&#252;r aber nur etwas mehr als 50.000 neue Autos zugelassen. Auch einzelne Hersteller hat es schwer gebeutelt, ihre Bestandszahlen sind geschrumpft. So hat Opel unter dem Strich ein Minus von mehr als 100.000 Fahrzeugen zu bilanzieren. Gewinner sind hingegen vor allem Skoda (plus 85.000 Autos) und Dacia (plus 49.000), auch Hyundai, Fiat und Toyota sind nach der Umtauschaktion im Plus.</p>
<p>Das gr&#246;&#223;te St&#252;ck aus dem Verkaufskuchen schnitt sich VW, denn die Wolfsburger verkauften rund 260.000 Fahrzeuge &#252;ber die Pr&#228;mie, musste aber 275.000 Abg&#228;nge durch Verschrottung hinnehmen. Dieses Minus ist allerdings ertr&#228;glich – wird doch damit der Bestand an alten Autos nahezu verlustfrei ausgetauscht gegen Neu- und Junggebrauchtwagen. Damit wird den VW-Werkst&#228;tten auch eine sechsstellige Zahl neuer Kunden in die Werkstatt gebracht, denn w&#228;hrend junge Autos in den Markenwerkst&#228;tten gewartet werden, d&#252;rfte der gr&#246;&#223;te Teil der ausgemusterten Autos schon seit Jahren allenfalls noch freie Servicebetriebe gesehen haben.</p>
<p>Hier noch einige Informationen aus der Pressemitteilung von AHB</p>
<blockquote><p><strong>Nur 80 % Neuwagen</strong><br />
Die Analyse von 1,3 Mio Antr&#228;gen beim BAFA, dies entspricht etwa zwei Dritteln der insgesamt gestellten Antr&#228;ge, zeigte: Nur zu etwa 80% haben die Abwrack-Kunden ein wirklich neue Autos erworben. Jedes f&#252;nfte Fahrzeug war ein Jahreswagen oder eine Tageszulassung. Damit half die Ma&#223;nahme den Herstellern und Distributeuren auch ihre Lager zu r&#228;umen. Diese Chance nutzte z.B. die Marke Mercedes Benz: 65% der &#252;ber die Pr&#228;mie gekauften Fahrzeuge waren Jahreswagen oder Kurzzulassungen.</p>
<p><strong>Opel und Ford verlieren im Rahmen der Pr&#228;mie Bestandsanteile<br />
</strong>Interessante Erkenntnisse ergaben sich f&#252;r die abh nach Betrachtung des Saldos aus abgewrackten und neu gekauften Marken und Modellen. So wurden im Rahmen der Abwrackpr&#228;mie deutlich mehr Opel- oder Ford-Fahrzeuge verschrottet als neu verkauft.</p>
<p>F&#252;r Opel hei&#223;t das, &#252;ber 100.000 Fahrzeuge fehlen zuk&#252;nftig im Bestand. „Diese Fahrzeuge haben einen j&#228;hrlichen Bedarf an Service und Teilen von &#252;ber 30 Mio. € generiert. Die fehlen jetzt Opel und den Wettbewerbern aus dem Freien Markt“, so Gerd Heinemann, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der abh.</p>
<p><strong>Skoda und Dacia konnten am meisten gewinnen<br />
</strong>Viele Hersteller jedoch konnten ihren Fahrzeugbestand &#252;ber die Pr&#228;mie deutlich ausbauen. Zu den Gewinnern z&#228;hlen neben Skoda (+85.000) und Dacia (+49.000) auch Hyundai, Fiat und Toyota.</p>
<p>F&#252;r den Renault-Konzern deutet sich ein Nullsummenspiel an, denn im Rahmen der Abwrackma&#223;nahme wurden mehr als 88.000 Renault-Fahrzeuge verschrottet, dar&#252;ber neu zugelassen wurden aber nur 39.000 Neuwagen und etwa 10.000 Jahreswagen oder Kurzzulassungen der Marke. Branchenkenner vermuten, dass viele Renault-Fahrer zu Dacia wechselten und nur die Marke Dacia von der Abwrackpr&#228;mie profitierte.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.welt.de/motor/article5909102/Der-grosse-Selbstbetrug-mit-der-Abwrackpraemie.html"><strong>Der gro&#223;e Selbstbetrug mit der Abwrackpr&#228;mie,</strong></a> <em>Die Welt</em></p>
<blockquote><p>Am schlimmsten erwischte es dabei Opel. Minus 104.753 Fahrzeuge betr&#228;gt die Differenz, die den Bestand der Tochtermarke von General Motors auf dem deutschen Markt weiter sinken l&#228;sst. Ebenfalls unangenehm sind die Verluste von Ford (-67.324) und Renault (-39.457), wobei Branchenkenner annehmen, dass die Verluste der franz&#246;sischen Mutter in erster Linie der rum&#228;nischen Tochter Dacia (+48.551) zugute gekommen sind.</p>
<p>Mit jedem Modell einer bestimmten Marke, das von der Stra&#223;e verschwindet und durch das eines anderen Herstellers ersetzt wird, gehen aber nicht nur Marktanteile verloren sondern auch die M&#246;glichkeit der kostenlosen Eigenwerbung. Die Wahrnehmung dieser Fahrzeuge in der &#214;ffentlichkeit wird automatisch geringer. Damit aber nicht genug. Je weniger Fahrzeuge ein Hersteller verkaufen kann, desto geringer fallen seine Ertr&#228;ge f&#252;r Ersatzteile, Wartungsintervalle und Service aus.</p>
<p>Die im k&#252;nftigen Bestand von Opel fehlenden gut 100.000 Fahrzeuge „haben einen j&#228;hrlichen Bedarf an Service und Teilen von &#252;ber 30 Millionen Euro generiert“, sagt Gerd Heinemann, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der ABH. „Die fehlen jetzt Opel und den Wettbewerbern aus dem freien Markt.“</p>
<p>Auch andere Konkurrenten, von denen man es nicht unbedingt erwartet h&#228;tte, haben ihre Position am Markt durch die Abwrackpr&#228;mie gefestigt. Mercedes beispielsweise gelang es, teilweise seine Lager zu r&#228;umen: 65 Prozent der &#252;ber die Pr&#228;mie mitfinanzierten Fahrzeuge waren Jahreswagen oder Kurzzulassungen. 7230 subventionierte Neuwagen standen vergangenes Jahr bei Mercedes dementsprechend 13.236 Jahreswagen gegen&#252;ber – bei 19.668 Verschrottungen ein plus von 798 Autos.</p>
<p>Der wahre Gewinner im Verh&#228;ltnis von Kauf und Verschrottung hei&#223;t allerdings Porsche: Kein einziges Fahrzeug wurde abgewrackt, aber 54 mittels Abwrackpr&#228;mie neu oder als Jahreswagen gekauft.</p></blockquote>
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		<title>Spielzeugautos: Opel blitzt vor dem BGH ab</title>
		<link>http://www.autotestsonline.de/spielzeugautos-opel-blitzt-vor-dem-bgh-ab/2010/01/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 10:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Justen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Niederlage f&#252;r Opel vor dem Bundesgerichtshof: Ein Spielzeughersteller darf den Opel-Blitz,  das Logo der R&#252;sselsheimer GM-Tochter, ungefragt und ungestraft auf seine Modellautos kleben. Denn der K&#228;ufer sieht in dem Markenzeichen keinen Hinweis auf den Hersteller des Spielzeugautos, sondern &#8220;nur als Abbildungsdetail der Wirklichkeit&#8221;, wie die BGH-Richter urteilten. Eine Markenrechtsverletzung sei zu verneinen, hei&#223;t es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_9207" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><a href="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/opel-logo_verzerrt.jpg"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/opel-logo_verzerrt.jpg" alt="Kein Erfolg f&#252;r Opel im Streit um das verwendete Firmenlogo" title="opel-logo_verzerrt" width="496" height="299" class="size-full wp-image-9207" /></a><p class="wp-caption-text">Kein Erfolg f&#252;r Opel im Streit um das verwendete Firmenlogo</p></div><br />
Niederlage f&#252;r Opel vor dem Bundesgerichtshof: Ein Spielzeughersteller darf den Opel-Blitz,  das Logo der R&#252;sselsheimer GM-Tochter, ungefragt und ungestraft auf seine Modellautos kleben. Denn der K&#228;ufer sieht in dem Markenzeichen keinen Hinweis auf den Hersteller des Spielzeugautos, sondern &#8220;nur als Abbildungsdetail der Wirklichkeit&#8221;, wie die BGH-Richter urteilten. Eine Markenrechtsverletzung sei zu verneinen, hei&#223;t es in der Begr&#252;ndung,  &#8220;insoweit fehlt es an einer unlauteren Beeintr&#228;chtigung oder Ausnutzung des Rufs der f&#252;r Kraftfahrzeuge eingetragenen Marke der Kl&#228;gerin&#8221;.<span id="more-10786"></span></p>
<p>Lang ist die Liste der Gerichtsentscheidungen, die sich mit diesem Fall schon besch&#228;ftigt haben:<br />
Bundesgerichtshof, Urteil vom 14. Januar 2010, Aktenzeichen I ZR 88/08 – Opel-Blitz II<br />
OLG N&#252;rnberg, Urteil vom 29. April 2008, Aktenzeichen 3 U 1240/07<br />
LG N&#252;rnberg-F&#252;rth, Urteil vom 11. Mai 2007, Aktenzeichen 4HK O 4480/04</p>
<p>EuGH, Urteil vom 25. Januar 2007, Aktenzeichen C-48/05,</p>
<p><strong><a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,672155,00.html">Opel-Blitz darf auf Spielzeugauto</a>, </strong><em>spiegel online</em></p>
<blockquote><p>Er wies damit eine Klage der Adam Opel AG wegen angeblicher Verletzung der Markenrechte ab. Der Autohersteller hat sein bekanntes Logo in Deutschland als Marke auch f&#252;r Spielzeug eintragen lassen. Dennoch brachte der Spielzeughersteller Autec einen funkgesteuerten Nachbau des Opel Astra V8 Coupé auf den Markt, dessen K&#252;hler &#8211; wie beim Original &#8211; der Opel-Blitz ziert. Im Gegensatz zu mehreren anderen Modellautoherstellern hatte sich Autec hier&#252;ber zuvor nicht mit der Opel AG abgestimmt. Dagegen klagten der R&#252;sselsheimer Autobauer.</p>
<p>In dem Streit hatte 2007 der Europ&#228;ische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass Opel die Nutzung seines Logos nur verbieten kann, wenn dies zu Missverst&#228;ndnissen hinsichtlich des Herstellers des Spielzeugs f&#252;hren kann. Nach den Vorinstanzen wies nun auch der BGH die Klage in oberster Instanz ab. Das am Modellauto angebrachte Markenzeichen werde von den Verbrauchern als Nachbildungsdetail des Modells angesehen, nicht aber als Verweis auf dessen Hersteller.</p></blockquote>
<p>Die Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs</p>
<p><strong><a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&#038;Art=pm&#038;pm_nummer=0009/10">Opel unterliegt im Streit um Markenverletzung durch Spielzeugautos</a></strong></p>
<blockquote><p>Der u. a. f&#252;r Markenrecht zust&#228;ndige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat gestern entschieden, dass der Hersteller eines Kraftfahrzeuges den Vertrieb von Spielzeugmodellautos, die als verkleinerte Nachbildung seines Originalfahrzeugs auch die Marke des Originalherstellers an der entsprechenden Stelle tragen, nicht unter Berufung auf seine Markenrechte verbieten kann.</p>
<p>Die Kl&#228;gerin, die Adam Opel GmbH, ist Inhaberin einer f&#252;r Kraftfahrzeuge und Spielzeug eingetragenen Bildmarke, die das Opel-Blitz-Zeichen wiedergibt. Sie wendet sich gegen den Vertrieb eines funkgesteuerten Spielzeugautos der Beklagten, das ein verkleinertes Abbild eines Opel Astra V8 Coupé darstellt und am K&#252;hlergrill das Opel-Blitz-Zeichen tr&#228;gt.</p>
<p>Das Landgericht N&#252;rnberg-F&#252;rth hat zu der Frage, ob diese Nachbildung in verkleinertem Ma&#223;stab eine unzul&#228;ssige Markenbenutzung darstellt, eine Vorabentscheidung des Gerichtshofs der Europ&#228;ischen Union eingeholt. Dieser hat entschieden, dass es ma&#223;geblich auf die von dem vorlegenden Gericht zu treffende Feststellung ankomme, ob die angesprochenen Verkehrskreise das identische Zeichen auf den Spielzeugmodellautos als Angabe dar&#252;ber verst&#252;nden, diese stammten von der Kl&#228;gerin oder einem mit ihr wirtschaftlich verbundenen Unternehmen. Das Landgericht hat die u.a. auf Unterlassung und Schadensersatz gerichtete Klage daraufhin abgewiesen. Es hat angenommen, der Verkehr sehe die auf einem verkleinerten Abbild eines gro&#223;en Originalfahrzeugs an der richtigen Stelle angebrachte Marke als einen Teil des Modellfahrzeugs an und rechne sie weder dem Hersteller des Vorbilds zu noch gehe er von wirtschaftlichen, insbesondere lizenzvertraglichen Beziehungen zwischen den Herstellern des Vorbilds und des Spielzeugmodells an. Das Berufungsgericht hat diese Auffassung best&#228;tigt. Die Revision der Kl&#228;gerin hatte keinen Erfolg.</p>
<p>Eine Verletzung der f&#252;r Spielzeug eingetragenen Marke der Kl&#228;gerin hat der Bundesgerichtshof verneint. Zwar liegen die Voraussetzungen einer Markenverletzung insoweit vor, als es sich bei der Anbringung des Opel-Blitz-Zeichens auf dem Spielzeugauto der Beklagten um die Benutzung eines mit der Klagemarke identischen Zeichens f&#252;r identische Waren (Spielzeug) handelt. Dadurch werden jedoch weder die Hauptfunktion der Marke, die Verbraucher auf die Herkunft der Ware (hier: Spielzeugauto) hinzuweisen, noch sonstige Markenfunktionen beeintr&#228;chtigt, weil die angesprochenen Verbraucher das Opel-Blitz-Zeichen auf den Spielzeugautos der Beklagten nur als – originalgetreue – Wiedergabe der Marke verstehen, die das nachgebildete Auto der Kl&#228;gerin an der entsprechenden Stelle tr&#228;gt. Das Opel-Blitz-Zeichen wird nur als Abbildungsdetail der Wirklichkeit angesehen. Die Verbraucher sehen darin folglich keinen Hinweis auf die Herkunft des Modellautos.</p>
<p>Soweit die Marke der Kl&#228;gerin f&#252;r Kraftfahrzeuge eingetragen ist, handelt es sich nicht um &#228;hnliche Waren (Spielzeugautos und Kraftfahrzeuge), so dass auch die Annahme einer Markenverletzung wegen Begr&#252;ndung einer Verwechslungsgefahr ausscheidet. Unter dem Gesichtspunkt des Schutzes einer – f&#252;r Kraftfahrzeuge – bekannten Marke ist eine Markenverletzung gleichfalls zu verneinen. Insoweit fehlt es an einer unlauteren Beeintr&#228;chtigung oder Ausnutzung des Rufs der f&#252;r Kraftfahrzeuge eingetragenen Marke der Kl&#228;gerin.</p></blockquote>
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		<title>Ausblick 2010: Wie wird das Autojahr?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Justen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Automobilbranche wird kr&#228;ftig durchgesch&#252;ttelt. Neue M&#228;rkte, neue Allianzen, neue Antriebstechnologien. Die SZ gibt einen Ausblick auf das Autojahr 2010.
Die Karten werden neu gemischt, S&#252;ddeutsche Zeitung
W&#228;hrend Ford konsequent auf das Weltauto setzt und selbst in den USA mit kleineren Modellen und sparsameren Motoren punkten will, hat der Umbruch bei GM und Fiat-Chrysler gerade erst begonnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Automobilbranche wird kr&#228;ftig durchgesch&#252;ttelt. Neue M&#228;rkte, neue Allianzen, neue Antriebstechnologien. <span id="more-10615"></span>Die <em>SZ</em> gibt einen Ausblick auf das Autojahr 2010.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/automobil/936/499217/text/"><strong>Die Karten werden neu gemischt,</strong></a> <em>S&#252;ddeutsche Zeitung</em></p>
<blockquote><p>W&#228;hrend Ford konsequent auf das Weltauto setzt und selbst in den USA mit kleineren Modellen und sparsameren Motoren punkten will, hat der Umbruch bei GM und Fiat-Chrysler gerade erst begonnen. Vor allem die amerikanisch-italienische Allianz steht auf t&#246;nernen F&#252;&#223;en, denn sie kalkuliert mit stark steigendem Absatz und gewagten Synergieeffekten. Ob treue Lancia-Kunden einen Chrysler 300C mit r&#246;mischer Nase wohl als italienischen Oberklasse-Ma&#223;stab akzeptieren werden?</p>
<p>Auch in Europa wird das Auto-Quartett st&#228;ndig neu gemischt. VW gilt als aktuelle und k&#252;nftige Supermacht, die im Zeitraffer zu Toyota aufschlie&#223;t. Doch Wolfsburg kann alles au&#223;er billig. Deshalb soll Suzuki demn&#228;chst den kleinen Up! in der dritten Welt zum Discountpreis fertigen, deshalb muss sich Škoda wieder auf seine urspr&#252;nglichen Markenwerte konzentrieren, und deshalb steht Seat auf dem Pr&#252;fstand.</p>
<p>Von wegen goldene Mitte, es z&#228;hlen die Extreme: entweder Premium pur oder billiger Jakob. Die Erfolgsmarken des Jahres 2009 hei&#223;en Chevrolet und Dacia, Hyundai und Kia. Als Aufsteiger f&#252;r 2010 erwarten wir Tesla und Fisker, Tata und Geely. Diese Prognose gibt die Richtung vor: Im Kommen sind die Inder und vor allem die Chinesen, dazu als erste elit&#228;re Quereinsteiger die gr&#252;nen US-Puristen mit ihren expressiven Alternativen f&#252;r betuchte Prius-Aufsteiger.</p></blockquote>
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		<title>Bremspunkt #63: Winterreifen? Ham’wer nich</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Justen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Niemals geht man so ganz&#8230; Eigentlich ist die DDR ja vor 20 Jahren untergegangen, aber Planung am Bedarf vorbei war und ist nicht der Planwirtschaft sozialistischen Zuschnitts vorbehalten. 
Winterreifen fehlen, autobild
Opel hat Probleme, Winterr&#228;der f&#252;r den Insignia zu liefern. Der Grund: Das neue Flaggschiff aus R&#252;sselsheim verkauft sich deutlich besser als geplant. Insgesamt kamen seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemals geht man so ganz&#8230; Eigentlich ist die DDR ja vor 20 Jahren untergegangen, aber Planung am Bedarf vorbei war und ist nicht der Planwirtschaft sozialistischen Zuschnitts vorbehalten. <span id="more-9486"></span></p>
<p><a href="http://www.autobild.de/artikel/probleme-beim-opel-insignia_1008602.html"><strong>Winterreifen fehlen,</strong></a> <em>autobild</em></p>
<blockquote><p>Opel hat Probleme, Winterr&#228;der f&#252;r den Insignia zu liefern. Der Grund: Das neue Flaggschiff aus R&#252;sselsheim verkauft sich deutlich besser als geplant. Insgesamt kamen seit der Markteinf&#252;hrung im November 2008 schon 156.000 Bestellungen zusammen.</p>
<p>Au&#223;erdem haben die Reifenhersteller mittlerweile ihre Produktion auf kleine Gr&#246;&#223;en umgestellt, nachdem Lieferschwierigkeiten bei kleineren Winterpneus bekannt wurden. Diese wiederum waren entstanden, weil infolge der Abwrackpr&#228;mie die Nachfrage nach Kleinwagen stark gestiegen war.</p></blockquote>
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		<title>Opel: Bessere Zukunft mit General Motors?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Justen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem sich der erste Rauch gelegt hat nach der &#252;berraschenden Entscheidung des GM-Verwaltungsrats, Opel doch nicht zu verkaufen, listet die Wirtschaftswoche auf, warum es m&#246;glicherweise doch besser ist, wenn der R&#252;sselsheimer Hersteller in der GM-Familie bleibt.
Blitz-Krieg: Warum General Motors gut f&#252;r Opel ist, Wirtschaftswoche
GM ist nicht mehr der hoffnungslos &#252;berschuldete Konzern, der er vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich der erste Rauch gelegt hat nach der &#252;berraschenden Entscheidung des GM-Verwaltungsrats, Opel doch nicht zu verkaufen, listet die <em>Wirtschaftswoche</em> auf, warum es m&#246;glicherweise doch besser ist, wenn der R&#252;sselsheimer Hersteller in der GM-Familie bleibt.<span id="more-9344"></span></p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/blitz-krieg-warum-general-motors-gut-fuer-opel-ist-413193/"><strong>Blitz-Krieg: Warum General Motors gut f&#252;r Opel ist,</strong></a> <em>Wirtschaftswoche</em></p>
<blockquote><p>GM ist nicht mehr der hoffnungslos &#252;berschuldete Konzern, der er vor der Insolvenz war. Im Konkursverfahren hat der Konzern seine Schulden von 54 Milliarden auf 17 Milliarden Dollar gedr&#252;ckt. Verwaltungsratschef Edward Whitacre will den wieder erstarkten Konzern auf Wachstumskurs trimmen.</p>
<p>Opel und GM sind technologisch eng verwoben. Sie nutzen teilweise die gleichen Fahrzeugplattformen, etwa f&#252;r das Oberklasse-Modell Insignia. Eine Trennung h&#228;tte zu langwierigen Streitigkeiten um Patente und Technologieklau f&#252;hren k&#246;nnen. Zusammen k&#246;nnen GM und Opel dagegen Synergien nutzen.</p>
<p>Opel w&#228;re unter Magna mit maximal 1,6 Millionen verkauften Autos im Jahr 2014 deutlich zu klein, um im Massenmarkt Fahrzeuge mit gutem Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis anbieten zu k&#246;nnen. Mit GM w&#228;re das m&#246;glich, denn zusammen kommen die Autobauer schon heute auf &#252;ber acht Millionen Fahrzeuge.</p>
<p>GM ist der verl&#228;sslichere Partner als das Konstrukt, bei dem Magna, die russische Sberbank, GM und die Mitarbeiter mit einem Anteil von zehn Prozent das Sagen h&#228;tten. Magna hat als Autobauer kaum Erfahrung und Russland wollte technologisches Know-how abziehen.</p>
<p>GM will nur Staatsb&#252;rgschaften in H&#246;he von drei Milliarden Euro. Sollte GM Wort halten k&#246;nnte der deutsche Steuerzahler profitieren.</p>
<p>Magna wollte 10.560 Jobs in Europa streichen, GM spricht nun von rund 10.000 Stellen, die wegfallen sollen. Der von den Gewerkschaften behauptete Job-Kahlschlag ist nicht zu erkennen. Da sich GM am Magna-Plan orientieren will, k&#246;nnten die deutschen Standorte vergleichsweise glimpflich davonkommen.</p></blockquote>
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		<title>Opel wird nicht verkauft, nur verraten</title>
		<link>http://www.autotestsonline.de/opel-wird-nicht-verkauft-nur-verraten/2009/11/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Justen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[er Kommentar des Kabarettisten Christoph Sonntag zum Nicht-Verkauf von Opel: SWR3.de &#8211; Wort vom Sonntag
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_9207" class="wp-caption alignleft" style="width: 506px"><a href="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/opel-logo_verzerrt.jpg"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/opel-logo_verzerrt.jpg" alt="Unter die R&#228;der der GM-Interessen geraten" title="opel-logo_verzerrt" width="496" height="299" class="size-full wp-image-9207" /></a><p class="wp-caption-text">Unter die R&#228;der der GM-Interessen geraten</p></div>Der Kommentar des Kabarettisten Christoph Sonntag zum Nicht-Verkauf von Opel: <a href="http://www.swr3.de/fun/comix/-/id=136014/did=607450/cp0ucl/index.html"><strong>SWR3.de &#8211; Wort vom Sonntag</strong></a></p>
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		<title>Opel Astra 2.0 CDTI Ecotec vs VW Golf GTD</title>
		<link>http://www.autotestsonline.de/opel-astra-2-0-cdti-ecotec-vs-vw-golf-gtd/2009/10/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Justen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[etzt kann der Vergleichsmarathon so richtig losgehen: Herausforderer Opel Astra gegen den Platzhirsch in der Kompaktklasse, den VW Golf. Die Auto Zeitung hat die beiden starken Diesel verglichen, den Opel Astra 2.0 CDTI Ecotec, der 160 PS unter der Haube hat und 25.555 Euro kostet, und den VW Golf GTD, 170 PS stark und 30.115 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4506" class="wp-caption alignleft" style="width: 506px"><a href="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/vw_golf_gtd.jpg"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/vw_golf_gtd.jpg" alt="Der Zweiliter-Diesel im Golf GTD hat ein Drehmoment von 350 Newtonmetern " title="vw_golf_gtd" width="496" height="169" class="size-full wp-image-4506" /></a><p class="wp-caption-text">Der Zweiliter-Diesel im Golf GTD hat ein Drehmoment von 350 Newtonmetern </p></div>Jetzt kann der Vergleichsmarathon so richtig losgehen: Herausforderer Opel Astra gegen den Platzhirsch in der Kompaktklasse, den VW Golf. Die <em>Auto Zeitung </em>hat die beiden starken Diesel verglichen, den Opel Astra 2.0 CDTI Ecotec, der 160 PS unter der Haube hat und 25.555 Euro kostet, und den VW Golf GTD, 170 PS stark und 30.115 Euro teuer. <span id="more-9033"></span><br />
.<br />
<a href="http://www.autozeitung.de/vergleichstest/erster-test-neuer-opel-astra-gegen-vw-golf"><strong>Erster Test &#8211; Neuer Opel Astra gegen VW Golf,</strong></a> <em>Auto Zeitung</em></p>
<blockquote><p>Vorn h&#228;lt der Astra durchaus &#228;hnlich gro&#223;z&#252;gige Platzverh&#228;ltnisse bereit wie der Golf. Im Fond dagegen beeintr&#228;chtigt die coupéhafte Dachlinie die seitliche Kopffreiheit gro&#223;gewachsener Passagiere. Au&#223;erdem l&#228;sst sich der Opel-Fond wegen der relativ kleinen T&#252;rausschnitte etwas beschwerlicher erreichen als die R&#252;ckbank des Golf.</p>
<p>Apropos R&#252;ckbank: Sie ist bei beiden Kandidaten asymmetrisch teilbar. Der Wolfsburger besitzt jedoch keine durchg&#228;ngig ebene Ladefl&#228;che, w&#228;hrend diese im Astra mit der Montage des „FlexFloor“-Gep&#228;ckraumbodens (Serie ab Ausstattung „Sport“) in der zweiten von drei H&#246;henstufen m&#246;glich ist</p>
<p>Im Astra verrichtet der aus dem Insignia bekannte Zweiliter-Common-Rail-Diesel mit 160 PS seinen Dienst, w&#228;hrend im Golf ein hubraumgleicher, aber zehn PS st&#228;rkerer Common-Rail-Diesel f&#252;r Vortrieb sorgt. </p>
<p>Dank Overboost-Technik liefert das Opel-Aggregat kurzzeitig 380 Nm Drehmoment, w&#228;hrend es der Golf bei 350 bewenden l&#228;sst. In den Fahrleistungen liegt der Golf jedoch deutlich vor dem Astra: 7,8 Sekunden f&#252;r den Sprint von null auf 100 km/h und 220 km/h H&#246;chstgeschwindigkeit sprechen f&#252;r sich. Die Opel-Werte: null auf 100 km/h in 9,0 Sekunden, die Spitze liegt bei 209 km/h.</p>
<p>Zudem reagiert der Golf etwas spritziger auf Gaspedalbefehle. Doch ist es der Opel, der mit weicherem Verbrennungsger&#228;usch punktet. Im Testverbrauch f&#228;llt er aber mit 7,4 Liter Diesel klar hinter den Golf zur&#252;ck, der 6,9 Liter verlangt.<strong>
<ol>Kompliment nach R&#252;sselheim: Die Opelaner haben den besten Astra gebaut, den es je gab. Vor<br />
allem der Komfort und die faire Preisgestaltung &#252;berzeugen. Dass der Golf ihm nur knapp davonf&#228;hrt, liegt an dessen st&#228;rkerem Motor und seiner exzellenten Fahrdynamik</ol>
<p></strong>Beim Grundpreis holt der Opel dank seines um &#252;ber 4500 Euro niedrigeren Basistarifs kr&#228;ftig Punkte. Da ist es durchaus zu verschmerzen, dass bei ihm Leichtmetallfelgen nicht serienm&#228;&#223;ig sind wie beim Golf, sondern mit 900 Euro in der Aufpreisliste stehen.</p>
<p>Auch beim Wertverlust schneidet der Astra besser ab. Die Werkstattkosten f&#252;r Wartung und Verschlei&#223;reparaturen sch&#228;tzt der ADAC auf durchschnittlich 590 Euro pro Jahr bei vierj&#228;hriger Haltedauer und 80.000 km, w&#228;hrend f&#252;r den Golf nur 420 Euro zu berappen sind. Erfreulich: Die Versicherungseinstufungen und damit die Kosten fallen beim Opel zwischen drei und f&#252;nf Kaskoklassen niedriger aus als beim Golf.</p>
<p>Der geringe Punkteabstand schlie&#223;t nicht aus, dass ein Test mit anderen Motorversionen anders ausgehen kann. Der Kampf um die Macht in der Kompaktklasse geht also weiter.</p></blockquote>
<p><strong>Gesamtergebnis<br />
</strong><strong>1. VW Golf GTD</strong>, 3082 Punkte*<br />
<strong>2. Opel Astra 2.0 CDTI Ecotec</strong>, 3020 Punkte</p>
<p>* von 5200 m&#246;glichen Punkten<br />
<div id="attachment_4520" class="wp-caption alignleft" style="width: 506px"><a href="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/opel_astra_2009.jpg"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/opel_astra_2009.jpg" alt="Der neue Opel Astra: 22 Zentimeter l&#228;nger als der Golf" title="opel_astra_2009" width="496" height="190" class="size-full wp-image-4520" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue Opel Astra: 22 Zentimeter l&#228;nger als der Golf</p></div>
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		<title>Opel Insignia OPC: Sportlicher Schwerathlet</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Justen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autotest]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Allradantrieb]]></category>
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		<description><![CDATA[25 PS aus einem aufgeladenen V6 mit 2,8 Litern Hubraum – das ist schon eine Ansage und macht den Opel Insignia OPC zum st&#228;rksten Serienmodell des R&#252;sselheimer Herstellers. Knapp 45.000 Euro kostet das gut ausgestattete Flaggschiff der erfolgreichen Mittelklasse-Baureihe.
Wie sportlich ist der st&#228;rkste Serienopel?,  sportauto
Nein &#8211; ein Leichtathlet ist der Opel Insignia nicht, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6965" class="wp-caption alignleft" style="width: 506px"><a href="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/opel_insignia_opc.jpg"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/opel_insignia_opc.jpg" alt="Alltagsauto mit sportlichen Anlagen, aber kein Sportwagen: Opel Insignia OPC" title="opel_insignia_opc" width="496" height="218" class="size-full wp-image-6965" /></a><p class="wp-caption-text">Alltagsauto mit sportlichen Anlagen, aber kein Sportwagen: Opel Insignia OPC</p></div>325 PS aus einem aufgeladenen V6 mit 2,8 Litern Hubraum – das ist schon eine Ansage und macht den Opel Insignia OPC zum st&#228;rksten Serienmodell des R&#252;sselheimer Herstellers. Knapp 45.000 Euro kostet das gut ausgestattete Flaggschiff der erfolgreichen Mittelklasse-Baureihe.<span id="more-8928"></span></p>
<p><a href="http://www.sportauto-online.de/einzeltests/opel-insignia-opc-der-staerkste-serienopel-im-test-1415030.html"><strong>Wie sportlich ist der st&#228;rkste Serienopel?, </strong></a> <em>sportauto</em></p>
<blockquote><p>Nein &#8211; ein Leichtathlet ist der Opel Insignia nicht, auch nicht in der OPC-Version. Wie sollte er auch. Eine umfangreiche Komfortausstattung und der traktionsf&#246;rdernde Allradantrieb haben eben ihren Preis &#8211; zumindest auf der Waage. Mit 1.833 Kilogramm pflegt der st&#228;rkste Serienopel aller Zeiten einen eher gewichtigen Auftritt. Daf&#252;r z&#228;hlt die R&#252;sselsheimer Limousine mit 4,83 Metern von der S&#228;belzahn-bewehrten Front bis zum mit wuchtigen Auspuff-Endrohren versehenen Heck aber auch zu den ganz Langen im Feld der sportlichen Mittelkl&#228;ssler.</p>
<p>Tats&#228;chlich best&#228;tigt sich in Hockenheim in weiten Teilen dann auch das, was die erste Ausfahrt in der Eifel und auf dem Opel-Pr&#252;fgel&#228;nde in Pferdsfeld bereits nahelegte: Das gro&#223;e OPC-Modell ist ein exzellentes Alltagsauto mit sportlichen Anlagen, aber kein reinrassiger Sportwagen. <strong>
<ol>Im t&#228;glichen Umgang &#252;berzeugen neben<br />
der hohen Qualit&#228;tsanmutung im Innenraum<br />
vor allem die selbsterkl&#228;rende Bedienbarkeit<br />
und die hohe Funktionalit&#228;t</ol>
<p> </strong>Selbst die am linken Lenkstockhebel hinterlegten Info-Men&#252;s, die neben den Inhalten des Bordcomputers auch Auskunft &#252;ber die relevanten Motordaten geben oder das selbstst&#228;ndige Stoppen der Rundenzeit erlauben, geben keine gr&#246;&#223;eren R&#228;tsel auf. </p>
<p>Auf der Rennstrecke stellt sich die Sache interessanterweise anders dar. Dort, wo wahlweise digital Vollgas gegeben oder gebremst wird, wirkt der 60-Grad-V6 insbesondere oben heraus leicht zugeschn&#252;rt. <strong>
<ol>Wer den Insignia OPC im Alltag kennengelernt hat, w&#252;rde ihm &#8220;on track&#8221; grunds&#228;tzlich mehr zutrauen</ol>
<p></strong> Tats&#228;chlich k&#246;nnte die mit einem gut abgestimmten Fahrwerk ohne nennenswerte Wankneigung (im OPC-Modus) aufspielende Limousine hier durchaus mehr Lendenkraft vertragen. </p>
<p>Dem von einem leicht mitschwenkenden Heck unterst&#252;tzten z&#252;gigen Einlenken folgt am Kurvenausgang nur verhaltener Schub. Unterm Strich notiert der Hesse auf dem Kleinen Kurs in Hockenheim mit 1.18,7 Minuten. Damit ist er zwar deutlich schneller als beispielsweise ein Mercedes C 350 CGI (1.20,4 Minuten), aber eben auch viel langsamer als der gleichfalls turbobefeuerte und allradgetriebene Audi S4 (1.16,7 Minuten). </p>
<p>Dem aus zahlreichen Audi-Modellen bekannten, auch bei Opel verwandten Haldex-System ist diesbez&#252;glich nichts vorzuwerfen. Es verteilt die Antriebskr&#228;fte situationsgerecht. <strong>
<ol>Nachhaltiges Untersteuern ist beim Opel<br />
Insignia OPC trotz des Umstandes, dass der Viert&#252;rer 58,1 Prozent seines Gewichts auf<br />
der Vorderachse tr&#228;gt, kein Thema</ol>
<p></strong>Der vergleichsweise g&#252;nstige Einstieg ins gro&#223;e OPC-Vergn&#252;gen wird durch den recht ungeb&#252;hrlichen Durst des Hessen in Teilen relativiert: Mit 15,3 Liter Durchschnittsverbrauch rangiert der starke Opel Insignia diesbez&#252;glich ein gutes St&#252;ck vor der Konkurrenz von Audi. Der S4 begn&#252;gte sich anfangs des Jahres mit 14,1 Liter Super Plus auf 100 Testkilometern. </p></blockquote>
<p><div id="attachment_8954" class="wp-caption alignleft" style="width: 506px"><a href="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/opel_insignia_opc_instru.jpg"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/opel_insignia_opc_instru.jpg" alt="Alle wichtigen Daten im Blick: Instrumente des Opel Insignia OPC" title="opel_insignia_opc_instru" width="496" height="209" class="size-full wp-image-8954" /></a><p class="wp-caption-text">Alle wichtigen Daten im Blick: Instrumente des Opel Insignia OPC</p></div>
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		<item>
		<title>Opel Insignia Sports Tourer: Solide und seri&#246;s</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Justen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autotest]]></category>
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		<category><![CDATA[Opel Insignia Sports Tourer 2.0 CDTI]]></category>
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		<description><![CDATA[er Opel Insignia hat die Opel-Verkaufszahlen in diesem Jahr kr&#228;ftig nach oben getrieben. Anders als der biedere Vorg&#228;nger Vectra f&#228;llt vor allem der Kombi Sports Tourer positiv auf im Stra&#223;enbild &#8211; und die inneren Werte lassen sich durchaus mit der etablierten Konkurrenz aus dem Premium-Segment vergleichen, findet spiegel online.
Der Kommunikator, spiegel online
Auf 4,91 Meter L&#228;nge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_7999" class="wp-caption alignleft" style="width: 506px"><a href="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/opel_insignia_sportstourer.jpg"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/opel_insignia_sportstourer.jpg" alt="Flink und ger&#228;umig: Der Opel Insignia Sports Tourer" title="opel_insignia_sportstourer" width="496" height="175" class="size-full wp-image-7999" /></a><p class="wp-caption-text">Flink und ger&#228;umig: Der Opel Insignia Sports Tourer</p></div>Der Opel Insignia hat die Opel-Verkaufszahlen in diesem Jahr kr&#228;ftig nach oben getrieben. Anders als der biedere Vorg&#228;nger Vectra f&#228;llt vor allem der Kombi Sports Tourer positiv auf im Stra&#223;enbild &#8211; und die inneren Werte lassen sich durchaus mit der etablierten Konkurrenz aus dem Premium-Segment vergleichen, findet <em>spiegel online</em>.<span id="more-8901"></span></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,656163,00.html"><strong>Der Kommunikator,</strong></a> <em>spiegel online</em></p>
<blockquote><p>Auf 4,91 Meter L&#228;nge streckt sich die Karosserie der Kombivariante Insignia Sports Tourer. Von der Seite betrachtet sieht das Auto flott und modern aus, der neue Haken, den die Designer in die Flanke modellierten und der vom oberen Eck der Vordert&#252;r bis zum hinteren Radhaus verl&#228;uft, gibt der Silhouette Schwung und Halt zugleich. </p>
<p>Und am Heck schiebt sich die m&#228;chtige Klappe weit hinaus und suggeriert opulenten Gep&#228;ckraum. Die Messwerte von 540 bis 1530 Liter sind guter Durchschnitt, aber auch nicht mehr.</p>
<p>Aha, k&#246;nnte man jetzt denken, ist das neue Opel-Image vom rundum erneuerten Qualit&#228;tsanspruch also nur eine Marketingmasche. Doch das w&#228;re grundfalsch. </p>
<p>Denn das Auto strahlt &#8211; von der Kleinigkeit mit dem Ladebodengriff abgesehen &#8211; eine Solidit&#228;t und Seriosit&#228;t aus, die sich vor keinem der sogenannten Premium-Anbieter verstecken braucht. Im Gegenteil: Die Bedienelemente auf der Armaturentafel, das wohlgeformte Lenkrad und das &#252;bersichtlich und klar gestaltete Cockpit sind mancher Einrichtung in Konkurrenzmodellen deutlich &#252;berlegen.</p>
<p>Zum Fahreindruck und besonders zum Motor &#8211; in diesem Fall handelte es sich um den 2-Liter-Commonrail-Turbodiesel in der st&#228;rksten Variante mit 160 PS &#8211; l&#228;sst sich bei solchen Unterhaltungen fast nur Gutes berichten. </p>
<p>Die Maschine ist kraftvoll und prima ged&#228;mmt, so dass sich der Wagen f&#246;rmlich aufdr&#228;ngt f&#252;r lange Strecken &#252;ber die Autobahn. Die Lenkung ist erfreulich pr&#228;gnant abgestimmt, das Fahrwerk allerdings k&#246;nnte einen Schuss mehr Gediegenheit vertragen. </p>
<p>Da sind die Opel-Ingenieure offenbar der Versuchung erlegen, die vom Marketing stets beschworene Sportlichkeit in die Tat umzusetzen. Nur: dies ist ein Kombi, auch wenn er nun Sports Tourer hei&#223;t.</p>
<p>Als Durchschnittsverbrauch gibt Opel f&#252;r das Modell mit Sechsgang-Schaltgetriebe einen Wert von 6,0 Liter an. Vollbeladen und mit vier Personen besetzt, pendelte der Wert w&#228;hrend unserer Testfahrt meist um circa acht Liter.</p></blockquote>
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		<title>Opel Astra 1.6 Turbo vs VW Golf 1.4 TSI</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Justen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Neuvorstellung]]></category>
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		<description><![CDATA[ndlich der erste richtige Test des neuen Opel Astra? Ja &#228;hem, eher nein. Auch wenn autobild vollmundig den &#8220;Vergleich Opel Astra 1.6 Turbo gegen VW Golf 1.4 TSI&#8221; ank&#252;ndigt – verglichen werden die beiden Kompaktklasse-Konkurrenten &#252;berwiegend statisch. Und auf die Titelfrage &#8220;&#220;berholt der Astra jetzt den Golf?&#8221; gibt es ein entschiedenes &#8220;vielleicht&#8221; als Antwort. 
&#220;berholt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_8362" class="wp-caption alignleft" style="width: 506px"><a href="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/opel_astra_turbo.jpg"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/opel_astra_turbo.jpg" alt="»Wirkt hochwertig und f&#228;hrt geschmeidig«: Opel Astra " title="opel_astra_turbo" width="496" height="208" class="size-full wp-image-8362" /></a><p class="wp-caption-text">»Wirkt hochwertig und f&#228;hrt geschmeidig«: Opel Astra </p></div>Endlich der erste richtige Test des neuen Opel Astra? Ja &#228;hem, eher nein. Auch wenn <em>autobild</em> vollmundig den &#8220;Vergleich Opel Astra 1.6 Turbo gegen VW Golf 1.4 TSI&#8221; ank&#252;ndigt – verglichen werden die beiden Kompaktklasse-Konkurrenten &#252;berwiegend statisch. Und auf die Titelfrage &#8220;&#220;berholt der Astra jetzt den Golf?&#8221; gibt es ein entschiedenes &#8220;vielleicht&#8221; als Antwort.<span id="more-8812"></span> </p>
<p><a href="http://www.autobild.de/artikel/vergleich-opel-astra-1.6-turbo-gegen-vw-golf-1.4-tsi_990248.html"><strong>&#220;berholt der Astra jetzt den Golf?,</strong></a> <em>autobild</em></p>
<blockquote><p>Wer sich zur Gruppe der Golf-Verweigerer z&#228;hlt, darf k&#252;nftig getrost bei Opel vorbeischauen: Der neue Astra wird sie angenehm &#252;berraschen. Er sieht appetitlich aus, wirkt hochwertig und f&#228;hrt geschmeidig. </p>
<p>Da k&#246;nnten sogar Golf-Abonnenten schwach werden. Was unter der Motorhaube steckt, d&#252;rfte sie freilich weniger beeindrucken. Und solange das so ist, darf bei VW erst mal aufgeatmet werden. Denn ansonsten h&#228;tte es f&#252;r Wolfsburgs Bestseller ganz sch&#246;n eng werden k&#246;nnen.<strong>
<ol>Flie&#223;ende Linien wie beim Astra sind ihm<br />
fremd. Daf&#252;r ist der Golf 22 Zentimeter k&#252;rzer.<br />
Und dennoch etwas teurer</ol>
<p></strong>Wir haben den f&#252;nft&#252;rigen 1.4 TSI mit 160 PS dabei, und der steht mit 23.215 Euro in der Preisliste (als &#8220;Comfortline&#8221;). </p>
<p>Einen vergleichbar ausgestatteten Astra 1.6 Turbo (&#8221;Edition&#8221;) gibt es f&#252;r 22.100 Euro, aber er hat 20 PS mehr. Und erheblich g&#252;nstigere Versicherungstarife. 1:0 f&#252;r Opel. </p>
<p>In unserem Vergleich tritt das 180-PS-Topmodell aber als &#8220;Sport&#8221; an, was unter anderem zu Sportsitzen, Klimaautomatik, Nobel-CD-Radio, Tempomat und 17-Zoll-Alur&#228;dern berechtigt. So viel Pracht kostet dann gleich 23.950 Euro – das ist im Klassenvergleich okay. </p>
<p>Vorl&#228;ufig kann Opel nur mit handgeschnitzten Vorserienautos dienen. Ein waschechter Test nach harter AUTO BILD-Norm ist folglich noch nicht drin. Aber zur ersten Kraftprobe langt es.</p>
<p>Erste Frage: H&#228;lt das Schmuckst&#252;ck innen, was es au&#223;en verspricht? Klare Antwort: ja. Der neue Astra empf&#228;ngt den Insassen mit einer gediegenen Eleganz, die viele Zeitgenossen der Marke nicht zugetraut h&#228;tten. Zumindest vor dem Auftauchen des Insignia, der bei Qualit&#228;t und Design sichtbar Pate stand. Die Zeiten, als die Innenr&#228;ume von Opel noch den Charme eines Beh&#246;rden-Wartesaals hatten, sind vorbei. <strong>
<ol>Der Umgang mit dem Golf f&#228;llt leichter.<br />
Und &#252;berhaupt ist die schicke Opel-Karosse<br />
nicht die praktischste</ol>
<p> </strong>Die vielen Ablagem&#246;glichkeiten, der Stolz der Inneneinrichter, entpuppen sich als Minibeh&#228;lter, ger&#228;umige F&#228;cher fehlen. </p>
<p>Die &#220;bersichtlichkeit nach allen Seiten ist stark eingeschr&#228;nkt, der Einstieg in den Fond beschwerlich, die Ladeluke zum Kofferraum schmal. Das alles kann der Wolfsburger besser.</p>
<p>Zweite Frage: Im langen Astra geht es doch deutlich ger&#228;umiger zu als im kurzen Golf? Klare Antwort: nein.</p>
<p>Frage Nummer drei: Ist der neue Astra nur sch&#246;n, oder ist er auch gut? Antwort, diesmal etwas weniger klar: Ja, gut ist er – aber keineswegs perfekt.
</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Opel Astra: R&#252;sselsheimer Hoffnungstr&#228;ger</title>
		<link>http://www.autotestsonline.de/opel-astra-ruesselsheimer-hoffnungstraeger/2009/10/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 10:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Justen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Carl-Peter Forster]]></category>
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		<description><![CDATA[ie Anspr&#252;che waren einmal andere. Anfang der 90er Jahre r&#252;ckte der damals neue Astra dem VW Golf tats&#228;chlich nahe auf die Pelle – aber zur Nummer 1 im Kompaktklassesegment hat es f&#252;r den Astra genau so wenig gereicht wie f&#252;r seinen Vorg&#228;nger Kadett. Jetzt w&#228;re Opel froh, wenn der neue Astra sich mit ordentlichen Verkaufszahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_8362" class="wp-caption alignleft" style="width: 506px"><a href="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/opel_astra_turbo.jpg"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/opel_astra_turbo.jpg" alt="»Temperamentspotenzial nach oben«: Opel Astra 1.4 Turbo" title="opel_astra_turbo" width="496" height="208" class="size-full wp-image-8362" /></a><p class="wp-caption-text">»Temperamentspotenzial nach oben«: Opel Astra 1.4 Turbo</p></div>Die Anspr&#252;che waren einmal andere. Anfang der 90er Jahre r&#252;ckte der damals neue Astra dem VW Golf tats&#228;chlich nahe auf die Pelle – aber zur Nummer 1 im Kompaktklassesegment hat es f&#252;r den Astra genau so wenig gereicht wie f&#252;r seinen Vorg&#228;nger Kadett. Jetzt w&#228;re Opel froh, wenn der neue Astra sich mit ordentlichen Verkaufszahlen  eindeutig auf Platz 2 positionieren k&#246;nnte. Denn nur mit einem erfolgreichen Astra hat auch das Unternehmen eine Chance – Magna hin oder her.<span id="more-8432"></span></p>
<p><a href="http://www.welt.de/motor/article4773554/Der-neue-Opel-Astra-ist-die-Premiere-des-Jahres.html"><strong>Der neue Opel Astra ist die Premiere des Jahres,</strong></a> <em>Die Welt</em></p>
<blockquote><p>Trotz aller eigenen und &#246;ffentlichen F&#252;rsprache – bei Opel herrscht auch ein realistisches Bild von den M&#246;glichkeiten des neuen Astra. Ohne sich auf konkrete St&#252;ckzahlen festlegen zu wollen, sagt Opel-Aufsichtsratschef Carl-Peter Forster, was der Astra in n&#228;chster Zeit leisten soll: &#8220;Wir m&#252;ssen so viel verkaufen, dass er eine solide Nummer zwei ist.“</p>
<p>Zwischen dem Spitzenreiter und der Nummer zwei liegen auf dem deutschen Markt allerdings Welten. Zwar hat Opel vom jetzigen Astra in den ersten neun Monaten dieses Jahres in Deutschland mehr Autos verkauft als im ganzen Jahr 2008, aber die 84.221 registrierten Neuzulassungen bedeuten nur gut ein Drittel dessen, was VW von seinem Golf absetzte. </p>
<p>Der Ford Focus als dritter deutscher Wettbewerber steht mit nicht einmal 50.000 Neuzulassungen fast auf verlorenem Posten.</p>
<p>Um die Gewichte zu ihren Gunsten zu verschieben, gehen die Opelaner mit einem Kampfpreis in den Markt. Bei 15.900 Euro startet der viert&#252;rige Astra, was 1535 Euro unter dem Preis des Golf liegt. Daf&#252;r ist der Astra fast nackt, aber das ist gewollt, sagt Carl-Peter Forster. Er behauptet von seinen Kunden, dass sie es m&#246;gen, individuelle Ausstattung dazu zu bestellen.<strong>
<ol>Bislang sind leider nicht alle angebotenen<br />
Motoren in der Lage, der Dynamik<br />
des Fahrwerks zu entsprechen</ol>
<p></strong>Der 1,4-Liter-Turbo (140 PS, ab 19.075 Euro) ebenso wie der 125 PS starke 1,7-Liter- Diesel (ab 22.990 Euro) pr&#228;sentierten sich bei der Fahrvorstellung mit Temperamentspotenzial nach oben. Das mag der Tatsache geschuldet sein, dass mit dem neuen Astra auch deutlich mehr Auto als vorher unterwegs ist.</p>
<p>17 Zentimeter mehr Fahrzeugl&#228;nge als beim Vorg&#228;nger bedeuten nun mal mehr Gewicht. Auf der anderen Seite gibt es aber auch mehr Platz. Gut sieben Zentimeter Zugewinn beim Abstand zwischen den Achsen kommen der Beinfreiheit auf der R&#252;ckbank zugute.</p></blockquote>
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		<title>Opel Astra 1.4 Turbo siegt gegen VW Golf 1.4 TSI</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Schmeer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autotest]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleichstest]]></category>
		<category><![CDATA[Kompaktklasse]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Opel Astra]]></category>
		<category><![CDATA[Opel Astra 1.4 Turbo]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>
		<category><![CDATA[VW Golf]]></category>
		<category><![CDATA[VW Golf 1.4 TSI]]></category>

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		<description><![CDATA[as tut VW aber weh: Der neue Opel Astra gewinnt bei autobild (via Bild) gegen Dauersieger VW Golf. 
Turbo-Astra schl&#228;gt Golf TSI, autobild
K&#252;hle, klare Linien im Golf 1.4 TSI (122 PS, ab 21.655 Euro) gegen verspielte Extravaganz im Astra 1.4 Turbo (140 PS, ab 19.075 Euro). Reine Geschmacksfrage. Punkt f&#252;r beide – 1:1. 
Beim Astra [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_8362" class="wp-caption alignleft" style="width: 506px"><a href="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/opel_astra_turbo.jpg"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/opel_astra_turbo.jpg" alt="F&#228;hrt dem VW Golf ganz leicht davon: Opel Astra 1.4 Turbo" title="opel_astra_turbo" width="496" height="208" class="size-full wp-image-8362" /></a><p class="wp-caption-text">F&#228;hrt dem VW Golf ganz leicht davon: Opel Astra 1.4 Turbo</p></div>Das tut VW aber weh: Der neue Opel Astra gewinnt bei <em>autobild</em> (via <em>Bild</em>) gegen Dauersieger VW Golf. <span id="more-8359"></span></p>
<p><a href="http://www.autobild.de/artikel/opel-astra-1.4-turbo-gegen-vw-golf-1.4-tsi_987997.html"><strong>Turbo-Astra schl&#228;gt Golf TSI, </strong></a><em>autobild</em></p>
<blockquote><p>K&#252;hle, klare Linien im Golf 1.4 TSI (122 PS, ab 21.655 Euro) gegen verspielte Extravaganz im Astra 1.4 Turbo (140 PS, ab 19.075 Euro). Reine Geschmacksfrage. Punkt f&#252;r beide – 1:1. </p>
<p>Beim Astra wandert das Auge &#252;ber eine v-f&#246;rmige Mittelkonsole, im Golf habe ich alles sofort im Blick. Vorn bringe ich meine 1,93 Meter in beiden gleich gut unter, hinten sitze ich im Astra  tiefer, habe einen Tick mehr Kopffreiheit. Wieder unentschieden. 2:2. </p>
<p>Beide Turbo-Benziner haben 1,4 Liter Hubraum, heben erst auf der Autobahn ihre Stimmen an. Die 18-Mehr-PS des Astra sp&#252;re ich subjektiv beim Fahren kaum. Aber an der Zapfs&#228;ule: Der Opel verbraucht fast einen halben Liter weniger. Entt&#228;uschend bei beiden: keine Start-Stopp-Automatik, keine Schaltpunktanzeige. Trotzdem Punkt f&#252;r Opel: 3:2.</p>
<p>Der Astra h&#228;lt prima Kurs, setzt Lenkbefehle schnell und pr&#228;zise um. Daf&#252;r bietet der Golf den h&#246;heren Fahrkomfort, weil er auf holprigen Strecken gelassener bleibt. Unentschieden – 4:3. </p>
<p>Der Astra ist &#252;ber 2500 Euro g&#252;nstiger, hat die niedrigeren Versicherungseinstufungen. Aber der Golf ist viel besser ausgestattet  (z.B. Klimaanlage serienm&#228;&#223;ig) und d&#252;rfte den geringeren Wertverlust aufweisen. Unentschieden. 5:4. </p>
<p>BILD-Urteil: Der Astra gewinnt wegen des niedrigeren Verbrauchs.</p></blockquote>
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		<title>Opel Astra 2.0 CDTI: Gro&#223;er Komfort-Auftritt</title>
		<link>http://www.autotestsonline.de/opel-astra-2-0-cdti-grosser-komfort-auftritt/2009/10/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 17:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Justen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autotest]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Neuvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompaktklasse]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Opel Astra]]></category>
		<category><![CDATA[Opel Astra 2.0 CDTI]]></category>
		<category><![CDATA[Opel Astra 2.0 CDTI Ecotec]]></category>

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		<description><![CDATA[xakt 25.555 Euro muss der Kunde investieren f&#252;r den neuen Opel Astra mit 160 PS starkem Dieselmotor und Sechsstufenautomatik, den die Auto Zeitung  als erste Version des neuen Kompaktklassemodells aus R&#252;sselsheim im Test hatte. Gute Noten kassierte der Opel Astra 2.0 CDTI Ecoflex f&#252;r Fahrwerk und Komfort.
Erster Test: Der neue Opel Astra, Auto Zeitung
Entsprechend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_4520" class="wp-caption alignleft" style="width: 506px"><a href="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/opel_astra_2009.jpg"><img src="http://www.autotestsonline.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/opel_astra_2009.jpg" alt="Der neue Opel Astra: 22 Zentimeter mehr an L&#228;nge als der Golf" title="opel_astra_2009" width="496" height="190" class="size-full wp-image-4520" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue Opel Astra: 22 Zentimeter mehr L&#228;nge als der VW Golf</p></div>Exakt 25.555 Euro muss der Kunde investieren f&#252;r den neuen Opel Astra mit 160 PS starkem Dieselmotor und Sechsstufenautomatik, den die <em>Auto Zeitung </em> als erste Version des neuen Kompaktklassemodells aus R&#252;sselsheim im Test hatte. Gute Noten kassierte der Opel Astra 2.0 CDTI Ecoflex f&#252;r Fahrwerk und Komfort.<span id="more-8348"></span></p>
<p><a href="http://www.autozeitung.de/einzeltest/erster-test-der-neue-opel-astra"><strong>Erster Test: Der neue Opel Astra,</strong></a><em> Auto Zeitung</em></p>
<blockquote><p>Entsprechend ist das Raumangebot vor allem vorn gro&#223;z&#252;gig. Hinten sto&#223;en sehr gro&#223;e Passagiere seitlich an das stark eingezogene Dach. Praktisch ist der 370 Liter gro&#223;e Kofferraum.</p>
<p>Seinen gro&#223;en Auftritt hat der Astra im Komfort. Hilfestellung bietet ihm hier das FlexRide-Fahrwerk, das gegen 930 Euro Aufpreis adaptive D&#228;mpfer und drei Wahlmodi mitbringt: Comfort, Tour und Sport. Bodenwellen, Schlagl&#246;cher und Querfugen b&#252;gelt das Fahrwerk glatt und rollt deutlich komfortabler ab als sein Vorg&#228;nger. Mit verantwortlich hierf&#252;r ist auch die neu konstruierte Hinterachse mit Quertr&#228;ger und Wattgest&#228;nge.<strong>
<ol>Die neue Generation &#252;bertrifft den Vorg&#228;nger<br />
zum Teil deutlich. Dazu kommen die fairen Preise und die g&#252;nstigen Unterhaltskosten</ol>
<p></strong>Angesichts der Sechsstufen-Automatik des 160 PS starken Testwagens gehen Beschleunigung und Verbrauch in Ordnung. In neun Sekunden beschleunigt der R&#252;sselsheimer von null auf 100 km/h und verbraucht im Schnitt 7,4 Liter Diesel. Bei z&#252;giger Fahrt schaltet die Automatik manchmal etwas langsam, wenn es gem&#252;tlicher hergeht, sind Schaltrucke zu sp&#252;ren.</p>
<p>Gut sind die Bremsen des Astra: Mit der 18-Zoll-Testbereifung stand der Kompakte aus 100 km/h nach 35,8 Metern. Warm sind es 30 Zentimeter weniger</p></blockquote>
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