Im Autotest:
Skoda Superb Combi 2.0 TDI, Common-Rail-Diesel mit vier Zylindern, 170 PS, maximales Drehmoment 350 Newtonmeter, Normverbrauch 6,2 l/100km, CO2-Ausstoß 162 g/km, Preis 30.250 Euro
VW Passat Variant 2.0 TDI, Common-Rail-Diesel mit vier Zylindern, 170 PS, maximales Drehmoment 350 Newtonmeter, Normverbrauch 6,2 l/100km, CO2-Ausstoß 162 g/km, Preis Preis 32.650 Euro
Skoda Superb Combi und VW Passat Variant im Vergleich, Auto Zeitung
Auch beim Fahren fallen die Unterschiede zwischen den beiden Autos marginal aus. Kein Wunder, schließlich verfügen beide über denselben Motor und das baugleiche Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Unter der Haube arbeitet jeweils der Zweiliter-TDI mit Common-Rail-Einspritzung und 170 PS.
So liegen nicht nur die Normverbräuche (6,2 Liter) gleichauf, auch die Testfahrt endete mit einem Remis: 6,9 Liter Diesel. Jedoch genügen die 70 Liter im Tank des VW für eine Reichweite von rechnerisch 1014 Kilometern, während der Superb wegen des kleineren Treibstoff-Reservoires (60 Liter) nach 870 Kilometern zum Nachtanken muss.
Der VW Passat Variant ist und bleibt ein sehr ausgewogenes Fahrzeug und mit vielen guten Eigenschaften und praktischen Tugenden. Doch der neue Skoda Superb Combi ist ihm in fast allen Punkten ebenbürtig – und verbucht mit dem günstigeren Preis und dem größeren Laderaum die höchstwahrscheinlich entscheidenden Vorteile für sich. Zumal der kultivierte Common-Rail-Motor und das hochmoderne Doppelkupplungsgetriebe in beiden Fahrzeugen identisch sind.














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