Heute beim kurzen Blick in den Showroom: Mercedes E-Klasse Coupé, Hyundai Matrix, Maserati Quattroporte Sport GT S, VW Pick-up

Mercedes E500 Coupé
Mercedes E-Klasse Coupé: CLK-Nachfolger wird neues Oberklassen-Baureihen-Mitglied
sport auto stellt das neue Mercedes Coupé vor, das auf dem Genfer Automobil-Salon Premiere feiert und Anfang Mai bei den Händlern in Deutschland stehen wird.
Das neue Coupé basiert technisch auf der achten Generation der Mercedes E-Klasse. Wie die verwandte Limousine glänzt auch das E-Klasse-Coupé mit einem neuen Design, profitiert dabei aber ebenso vom umfassenden Sicherheitspaket und und den deutlich gesenkten Verbräuchen der Baureihe – auch beim V8-Modell.Zum Modellprogramm gehören zwei neue Vierzylindermotoren, die bis zu 17 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen sollen, zugleich aber ein deutliches Plus an Leistung und Drehmoment bieten. Mit Hilfe des Fahrdynamik-Pakets, den elektronisch gesteuerten Dämpfern und zwei wählbaren Fahrprogrammen – Comfort und Sport – können Mercedes-Fahrer die Fahrt im Coupé noch individueller gestalten.
Hyundai Matrix 1.6: Update für Optik und Sicherheit
Ein kurzer Fahrbericht des überarbeiteten Hyundai Matrix, der jetzt serienmäßig ESP an Bord hat, in AUTO Straßenverkehr.
Die Sicherheitsausstattung wurde um die Anti-Schleuder-Elektronik ESP ergänzt. Diese greift im Grenzbereich zwar erst spät ein. Trotzdem gut, dass sie an Bord ist; denn wer bei einem plötzlichen Ausweichmanöver mit der verhärtenden Lenkung und der sich aufschaukelnden Karosserie kämpft, nimmt ihre Hilfe gern an. Der 1.6er-Benziner produziert beim Hochdrehen mehr Lärm als Leistung. Außerdem schluckt er zu viel: 9,3 Liter Testverbrauch. Immer noch aktuell dagegen: der flexible Innenraum.
VW Pick-up: Der Eisbrecher
Ebenfalls bei AUTO Straßenverkehr: VW will mit einem völlig neuen Pick-up-Baureihe den Pritschenmarkt erobern.
Anfangen wird sie damit in Argentinien, wo sie auch im VW-Werk Pacheco bei Buenos Aires produziert wird. Ende des Jahres läuft das Band an. Es folgen das restliche Südamerika, Südafrika und Australien. Erst ein halbes Jahr später, also Mitte nächsten Jahres, wird der Riese nach Europa kommen und auch bei uns in Deutschland zu haben sein. …Dies ist ein komplett neu entwickeltes Auto. Eines mit hinterer Starrachse, Blattfedern, Allradantrieb und Differenzialsperren. Ein richtiger Geländewagen. Was da rückwärts aus dem Laster rollt, ist eine silber lackierte Kampfansage. Fast 5,20 Meter lang und 1,90 Meter breit. Ein tiefer Nadelstich – mitten ins Herz der etablierten japanischen Pritschendynastien. Denn ist der Markt für solche Autos bislang Toyota Hilux, Nissan Navara und Mitsubishi L200 überlassen, wird VW mit diesem Projekt die Rangordnung nachhaltig verschieben.
Maserati Quattroporte Sport GT S: “Maserati ruft Sport-Sport” und “Über die Nordschleife ins Büro”
Mit dem neuen Quattroporte Sport GT S von Maserati befasst sich die Schweizer Automobilrevue:
Beim Sport GTS kommen jetzt ein matter Kühlergrill mit konkaven Streben, rote Streifen im Markenemblem, schwarze Scheinwerferfassungen, 20-Zoll-Felgen oder ovale Auspuffrohre dazu. Ausserdem hat man die Karosserie vorne um 15 und hinten um 11 Millimeter tiefer gelegt. Für pochende Schläfen sorgt vor allem der 4,7-L-V8-Saugmotor; dank einer überarbeiteten Auspuffanlage steigt die Leistung auf 323 kW (440 PS) bei 7000/ min (plus 6 kW/10 PS)… Nach einem Druck auf die Sporttaste spannt der leer zwei Tonnen schwere Sport GTS seine Muskeln und spurtet in 5,1 s (minus 0,3s gegenüber dem Quattroporte S) auf Tempo 100; die Vmax beträgt 285 km/h (plus 5). Im Sportmodus öffnen sich zudem Bypassklappen innerhalb der Auspuffrohre, und dann röhrt die Maschine, dass es eine wahre Freude ist.
Als Dienstwagen für Investmentbanker, die einen fetten Bonus kassiert haben, sieht spiegel online den Maserati und gibt sich ein wenig enttäuscht:
Statt 430 leistet die 4,7-Liter-Maschine nun 440 PS und mobilisiert 490 Nm. Dazu kommen eine tiefere Straßenlage und ein strammeres Fahrwerk, eine direktere Lenkung und eine neu abgestimmte, sechsstufige Automatik. Letztere lässt den Motor höher drehen und schaltet später. So schafft der Sport GTS den Sprint von 0 auf Tempo 100 in 5,1 Sekunden und erreicht 285 km/h. Die Fahreigenschaften sind ordentlich – dennoch ist es ein bisschen enttäuschend, wie wenig sich Maserati für immerhin 10.000 Euro Aufschlag hat einfallen lassen. Der neue Maserati verliert weiter an Glanz, wenn man dagegen einen der wichtigsten Konkurrenten sieht, der in diesem Sommer die Firmenparkplätze in Reihe eins neben dem Haupteingang erobern will: den Porsche Panamera.













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