auto motor und sport hat die drei Modelle der Oberen Mittelklasse gegeneinander antreten lassen, hat Ausstattung, Preise, Fahrleistungen, Bremesen und Sicherheit gegeneinander abgewogen – und am Ende hatte der Mercedes gewonnen.
“Drei Turbodiesel-Limousinen im Vergleichstest”, auto motor und sport
Was die Zahl der relevanten Systeme vom Müdigkeitswarner bis zu den zusätzlichen Knie- Airbags angeht, setzt der Mercedes E 350 CDI Maßstäbe. Als echter Fortschritt darf das als Extra angebotene adaptive Licht gelten. Seine Reichweite passt sich automatisch den Umständen an. Die Fahrpraxis bestätigt die Theorie: Der Lichtteppich, den der Mercedes E 350 CDI legt, macht Nachtfahrten zum Vergnügen. Müheloses Reisen ist die große Stärke dieser Limousine. Dafür sorgt auch der ungewöhnlich gute Federungskomfort. Das auf ein Minimum reduzierte Abrollgeräusch und das sanfte Ansprechen der Federung lassen die Konkurrenz alt aussehen.
1. Mercedes E 350 CDI, 537 Punkte*
Die Punktewertung zeigt: Der Mercedes leistet sich keine nennenswerten Schwächen. Diese Ausgewogenheit, gekrönt durch vorzüglichen Komfort, verhilft ihm zu einem souveränen Gesamtsieg.2. BMW 530d, 496 Punkte
BMW-Kunden bevorzugen ein sportliches Auto, und genau das bekommen sie mit dem 530d. Das fahrdynamische Talent wird allerdings durch einen für diese Preisklasse nur mäßigen Fahrkomfort erkauft.3. Jaguar XF 3.0 D, 487 Punkte
Ganz knapp hinter dem BMW kommt der Jaguar ins Ziel. Sein neuer Dieselmotor präsentiert sich als gelungene Konstruktion, Fahrkomfort und Fahreigenschaften sind gut. Die Sicherheitsausstattung allerdings ist nicht up to date.
* von 650 möglichen Punkten














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