Bremspunkt #72: Apple und die Autohersteller
31.01.2010 | 12:29 | Ein Beitrag von Klaus Justen | Keine Kommentare

Flacher als eine Flunder und 700 Gramm leicht: Apple iPad
Was das neue Apple iPad und Autos miteinander zu tun haben? Eine ganze Menge, findet das Blog
Mac Essentials. Denn auch in der Automobilhistorie standen irgendwann für die Kunden Optik und Bedienbarkeit im Vordergrund – sie mussten nicht mehr wissen, wie ein Motor funktioniert.
via Mac Essentials: Das Ende der Oldtimer oder Ich und meine Äpfel
Die Autohersteller hatten erkannt, dass andere Märkte erschlossen werden mussten, wenn sie mehr Fahrzeuge verkaufen wollten. Es gab so viele potentielle Kunden…
Das Auto, welchen zukünftige Bedürfnisse befriedigen sollte, musste sich nach den Menschen richten, nicht die Menschen nach den Automobilen. Und so wurden die Fahrzeuge mit schicker Optik verkleidet, so dass man den Motor nicht mehr sah, sie wurden einfacher in der Handhabung und preiswerter.
Ein moderner Autofahrer muss nicht mehr wissen, wie ein Motor funktioniert: was eine .DLL von einer .EXE oder einer .PDF unterscheidet
Und die rigide Aufsicht, die Apple über die angebotenen Apps führt, entspricht dem, was TÜV und andere Prüforganisationen für unsere Verkehrssicherheit tun.
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